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Hartes und brutales Fingern in das enge geile Loch

14 Şubat 2013

Hartes und brutales Fingern in das enge geile Loch 2. NOVEMBER 2012 by PORNOLEE in BI SEX STORY, LESBEN SEX STORY, LUSTENBERG STORY – KAPITEL 1 Kapitel 1 – Seite 23 – Als ich Lucie beim Schnüffeln überraschte, riss ich ihr Loch weit auseinander. Ich dehnte ihr kleines Arschloch, bis es weit genug für meine Hände war. Während ich ihren Arsch mit meinem Dildo fickte, lief aus meiner Muschi die blanke Soße raus. Hart und grob zwirbelte ich ihre Titten, bis sie sich vor Schmerzen auf die Lippen bis. Ihre Angst und Verlegenheit spiegelten sich in ihrem Zittern wieder, dass sie scheinbar nicht mehr kontrollieren konnte. Ihr kleiner Arsch war nicht größer als ein üblicher Kuchenteller und somit gut für mich zu bearbeiten. Das ich natürlich selber völlig geil davon wurde und mir schon wieder die Soße aus dem Loch lief, verschwieg ich erst einmal. Ich starrte auf ihre Rosette und hatte den unbändigen Drang danach, ihr das Loch zu lecken, bevor ich den fleischfarbenen Dildo darin versenken würde. Ich riss ihr den Arsch richtig auf und dehnte ihre Votze Mit beiden Händen zog ich ihre Arschbacken auseinander, worauf der Schließmuskel etwas nach gab und mich tief in sie hineinblicken ließ. Wie von selbst machte sich meine Zunge selbstständig und fand zielsicher das kleine enge Loch von meinem Zimmermädchen. Mit reichlich Druck presste ich meine Zunge in das Loch hinein und konnte so gleich spüren, dass es ihr mehr gefiel, als das es unangenehm für sie war. Während ich ihren Arsch leckte, fingerte ich mir selbst mit der rechte Hand an meiner Pflaume rum und ging dabei etwas in die Hocke um noch tiefer rein zukommen Lucie versuchte sich das Stöhnen zu verkneifen was ihr aber deutlich misslang, denn sie schien kurz vor ihrem ersten Orgasmus zu sein und konnte sich gegen die Wellen der Geilheit nicht weiter ehren. Ich merkte wie sich ihre Muskulatur verkrampfte und ihr ein Schauer über den Rücken lief. Mittlerweile befanden sich schon vier Finger in ihrem Arsch, der langsam aber sicher immer lockerer wurde. Ich griff aus der Schublade, wo sie den Dildo gefunden hat, eine kleine Flasche Öl und spritzte ihr den Inhalt mitten in das Loch hinein. Mit viel Gefühl drückte ich ihr dann meine ganze Hand hinein und verharrte einen Augenblick. Für einen kurzen Moment verzog sie schmerzverzerrt das Gesicht, streckte mir dann aber wieder ihren Arsch entgegen, was ich wiederum als Einladung verstand. Mit gleichmäßigen Bewegungen fistete ich ihren Arsch, bis ich ohne Mühe meinen Unterarm verschwinden sah. So langsam entspannte sich die gute Lucie und ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Ohhhhhhh, schneller schneller, jaaaaa oh mein Gott ist das schön. Sie spreizte ihre Beine um noch einiges mehr und vereinfachte mir somit meine Stellung. Ihre Gesichtshälfte machte sich an der Fensterscheibe breit, während diese mittlerweile fast vollkommen beschlagen war. Irgendwann zog ich meine Hand dann wieder raus und saß einem fast Bierdeckel großen Loch gegenüber, dass sich gar nicht mehr schließen wollte. Mein Dildo viel fast förmlich von alleine da rein und ich befürchtete, dass er noch womöglich verloren gehen könnte. Während ich Lucie weiter bearbeitete, schwoll auch meine Dose weiter mächtig an. Es fühlte sich in meinem Loch an, als würde man seine Hände in Tapetenkleister tauchen. Oftmals stellte ich mir die Frage, wo das ganze Zeug wohl herkommen mag, denn bei anderen hatte ich das in diesen Maßen noch nicht erlebt. Gemeinsam steckten wir den Dildo in unser Loch und fickten uns zum Orgasmus Lucie schien sich scheinbar an die Situation gewöhnt zu haben, denn um so länger ich mich mit ihr beschäftigte, umso besser schien es ihr zu gefallen. Ich drehte sie dann um und schaute sie eindringlich an. Ihre Augen waren seltsam glasig und sie machte auf mich den Eindruck, als wenn sie gar nicht ganz bei sich war. Unaufgefordert stellte sie das Bein auf die mittlere Schublade und bot mir ihr heißes, enges Loch an. Ihre Schamlippen waren ihrem Körper angepasst und ebenfalls sehr zart. Ihren Venushügel zierte ein schmaler behaarter Steg, der sauber und gepflegt rasiert war. Da ich langsam steife Knie bekam, richtete ich mich auf und knöpfte ihr die Bluse auf. Sie trug einen Sport BH, den ich ihr recht grob nach unten riss. Ihre zarten Titten bebten wie nach einem Erdbeben, als ich ihr in die Warzen kniff. Unbarmherzig zwirbelte ich die Nippel so lange bis sie sich vor Schmerzen auf die Lippen biss. Dann drückte ich ihr den Dildo in die Hand und forderte sie auf ihn sich in ihr enges Loch zu schieben. Etwas zögernd kam sie meiner Aufforderung nach und führte sich den Prügel stück für stück tief in sich hinein. Nach wenigen Minuten war sie dann ganz mit sich selbst beschäftigt und nahm mich kaum noch wahr. Ich zog derweil meine Hotpants aus und setzte mich auf den Boden. Als Lucie dann zwischendurch die Augen öffnete, gab ich ihr zu verstehen sich ebenfalls hinzusetzen. Mit weit geöffneten Löchern saßen wir uns nun gegenüber und sahen uns an. Los du kleines Dreckstück steck das Ding uns beiden ins Loch. Ihre zarten Finger führten zu erst das eine Ende in meine Pflaume hinein, bevor sie sich dann wieder das andere Ende selbst reinsteckte. Unsere Kitzler berührten sich gegenseitig als wir unsere Becken nach vorne schoben. Im Minutentakt scheuerten wir uns von einem Orgasmus zum anderen bis uns dermaßen die Ärsche weh taten und wir vor Schmerzen aufhören mussten. Nun durfte mein Zimmermädchen mir den Arsch lecken Zum Abschluss dieser Bestrafung ließ ich mir dann von Lucie noch ausgiebig mein Loch lecken, bis ich weitere zwei male einen geilen Abgang hatte. Nach dem wir uns dann nach einigen Minuten regeneriert hatten, stellte ich erst einmal unmissverständlich die Seiten klar. Lucie verstand sehr schnell, dass in dieser Villa nach meinen Regeln gespielt wurde und nicht nach denen von Sophie. Als nächstes verlangte ich für die Zukunft einen sofortigen Bericht von ihr, wenn sich irgendetwas abspielen sollte, wovon ich nichts wusste oder Wissen durfte. Ich untermauerte diese Forderung mit einer indirekten Drohung und war mir dann relativ sicher, in Lucie eine neue vertraute gefunden zu haben. Denn ich stellte ihr für jede nützliche Information noch einen ordentlichen Bonus in Aussicht. Die nächsten Tage und Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse, außer das ich kontinuierlich daran arbeitete, meine Lehrer weich zu kochen bis sie so weit waren, um meine Bedingungen zu erfüllen. Bei Sophie bin ich leider kein Schritt weitergekommen und somit habe ich auch nie erfahren können, was sie sich erhofft hat bei mir zu finden. Lucie dagegen stellte sich sehr geschickt an und versorgte mich mit allen Informationen die sie kriegen konnte.

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